Wie spielt man D&D

Du hast also von D&D gehört und fragst dich: „Wie funktioniert das Spiel?“
Im ersten Punkt gehe ich auf das grundlegende „Wie“ ein.
Darauf ziehe ich das „Wie“ ein bisschen weiter und betrachte mit dir verschiedene Möglichkeiten das Spiel zu spielen. -Am Tisch, digital, mit oder ohne Figuren.


Für alle Fragen rund um die Themen: „Was ist das?“ und „Was brauche ich dafür?“
Habe ich dir hier nochmal entsprechende Links zu den entsprechenden Beiträgen bereitgestellt.
Was ist D&D?
Was brauche ich für D&D


Da gibt es im Wesentlichen drei Punkte:

1. Das grundlegende Spielprinzip

2. Am Tisch oder via Computer?

3. Theatre of the Mind oder TTRPG?

3.1 Ein Wort zu VTT

1. Das grundlegende Spielprinzip

Also zusammengefasst funktioniert ein Zug, außerhalb des Kampfes, folgendermaßen:

  1. DM: beschreibt Situation
  2. Spieler: beschreibt Aktion, Reaktion oder Interaktion (auch unabhängig von Reihenfolge)
  3. DM: entscheidet, ob jeweilige Handlung einen Attributswurf erforderlich macht und legt die Konsequenzen dar.
    1. Evtl. reagieren auch Mitspieler auf die Interaktion anderer Spieler

DM: Während ihr durch die feuchten, modrig riechenden Gänge schleicht, hört ihr immer wieder tropfende Geräusche. Es scheint so, als ob ihr euch unter einem See befindet. Unvermittelt taucht rechts von euch eine verwitterte, mit Eisenbändern beschlagene Tür.
Spieler 1: Ich öffne sie!
Spieler 2: Ist das so eine gute … ?
S1: Zu spät!
S2: *schlägt die Hände über dem Kopf zusammen*
DM: Die gute Nachricht: Die Tür ist unverschlossen. Die schlechte: Als du die Tür aufziehst, spürst du, ganz kurz einen leichten Widerstand, der plötzlich verschwindet. Noch bevor du reagieren kannst, hört ihr beide ein lautes Fauchen, als euch eine massive Flammenwand entgegenschlägt.
>Ich brauche von euch beiden einen Geschicklichkeits-Rettungswurf um zu sehen, ob ihr rechtzeitig ausweichen könnt!
[…]

-ausgedachtes Beispiel-

Der DM beischreibt eine Situation, die Spieler reagieren und bekommen die Konsequenzen beschrieben und ein Würfel-Check wird festgelegt um den Ausgang zu bestimmen. So einfach geht das.
Das wiederholt sich im Grunde die ganze Zeit.
Vielleicht denkst du jetzt: „Gäähn… wie langweilig! Ich hätte mehr erwartet.“
Du hast recht!
Dungeons and Dragons hätte sich nicht knapp 50 Jahre am Markt gehalten, wäre es so langweilig, wie es auf dem ersten Blick scheint.


Nicht ohne Grund gibt es ganze:

  • 3 Regelbücher, mit insgesamt ca. 980 Seiten, die das Hauptregelwerk bilden
  • 5 (ab Mai 2022, 6) Regelerweiterungen (Optionen und Alternativen), welche nochmal um die 1.000 Seiten ergeben
  • 8 Kampangnenleitfäden (Beschreibungen und Abenteuer in verschiedenen Welten)
  • 17 eigenständige, spielfertige, Abenteuer

Anm: Von den oben genannten Büchern sind noch nicht alle in deutsch erhältlich. Die Zahlen beziehen sich auf die im englischen erhältlichen Titel. Die Anzahl der Erscheinungen ist vom Stand Feb. 2022 und kann sich daher zu einem späteren Zeitpunkt verändert haben.


Diese (ultra leichten) drei, eingangs erwähnten, Schritte machen das Spielgefühl intuitv und führen dazu, dass praktisch ein Gespräch entsteht.
Aus diesem Gespräch entwickelt sich schlussendlich eine riesige Geschichte.

Es geht bei D&D aber nicht darum geht, eine Geschichte zu erzählen, sondern gemeinsam eine Geschichte zu entwickeln.
Die Spieler sind die Hauptfiguren dieses Spiels. Sie entscheiden wo es langgeht.
Nicht selten führen die Entscheidungen der Spieler und die Würfelergebnisse zu einem unvorhergesehenen Fortgang der Geschichte. Es liegt dann am Spielleiter, die Geschichte in die entsprechende Richtung weiter zu entwickeln.

Beispielsweise hat einer meiner Spieler ständig versucht den fliehenden Dieb, mit Hechtsprüngen, zu Boden zu tackeln. Leider hat er richtig mies gewürfelt und seinen Level 1 Charakter, allein durch den wiederholten Fallschaden, fast getötet.

Häufig braucht es dazu tatsächlich viel Fantasie und Improvisationsgeschick. Denn erfahrungsgemäß schaffen die Spieler es immer einen zu überraschen.

DM: Ihr sitzt in einer gut gefüllten Taverne. Es ist richtige Feierabendstimmung. Es riecht nach Kaminfeuer, saftigem Braten und Bier. Die Bauern von den umliegenden Höfen genießen ihr abendlichen Humpen und auf einer kleinen Bühne singt ein Barde Lieder aus der weiten Welt und erzählt Witze. Nach einem besonders schmutzigen Lied ruft ein Bauer vom Nachbarstisch einen dummen Spruch und der Tisch lacht….
Nur die Menschen nicht.
Spielerin: Hä?
DM: Der lachende Tisch stellt sich auf die Hinterbeine. Bierkrüge und Teller krachen scheppern auf den Boden. Auf der Unterseite der Tischplatte befindet sich ein riesiges Maul, mit rasiermesserscharfen Zähnen. Zwei Handteller große schwarze Augen schillern im Schein der Kerzenleuchter. Das Wesen kichert noch immer, während es sich auf die schreckensbleichen Bauern stürzt! Was tut ihr?
Spielerin: Uns egal, wir machen ’nen Abgang!

DM: Euer Ernst??!!

Ist jetzt nicht unbedingt das heroischste, was die Spieler tun könnten, aber diese beiden realen Beispiele (aus meinen Gruppen) zeigen, wie groß der Einfluss der Spieler auf die Geschichte des DMs ist. Sie haben im Grunde komplette Freiheit nach ihrem Willen mit der Welt des DMs zu interagieren – sofern vorab nichts anderes vereinbart wurde (-Das betrifft sogenannte Tisch- oder Hausregeln). Die Gruppe aus dem letzten Beispiel hat sich später auch auf die Seite des Bösewichts geschlagen, weil sie seinen Plan „cool“ fanden… Das hat mich persönlich ziemlich herausgefordert, weil ich die Geschichte während des Spiels fast komplett neu erfinden musste. Aber dafür liebe ich das Spiel.

Es geht bei D&D nicht darum geht, eine Geschichte zu erzählen, sondern gemeinsam eine Geschichte zu entwickeln.

Ablauf während eines Kampfes:

Während eines Kampfes ist der grundlegende Ablauf immer gleich, wie der au´ßerhalb des Kampfes.
Du weißt schon: >DM erläutert Situation, >Spieler beschreibt Aktion oder Interaktion, >DM bestimmt den Würfelwurf und die Konsequenzen daraus.
Doch sind die Aktionen etwas anders. Natürlich kann man auch, wenn man nicht kämpft mal einem anderen Spieler-Charakter eine reinhauen. Und auch während eines Kampfes ist es (theoretisch) möglich Schlösser zu knacken.
Doch die Mechanik im Kampfgeschehen ist, um den Überblick zu behalten, etwas strukturierter. Die Aktionen deines Charakters sind umfangreicher.

Beginnt eine spannende Kampfhandlung oder eine epische Verfolgungsjagd, wird zunächst die Reihenfolge per Würfelwurf festgelegt, die sogenannte Initiativreihenfolge (W20 + Geschicklichkeits-Modifikator).
Anschließend läuft es wie oben beschrieben ab.
Spielmechanisch betrachtet entspricht eine Aktion deines Charakters 6 Sekunden der in-Game-Zeit. Sie gliedert sich grob in Aktion, Bonusaktion (sofern vorhanden) und Bewegung. Die Reihenfolge ist dabei nicht festgelegt.
In deiner Aktion kannst du folgendes tun:

  • Dich bewegen (nach der Bewegungsrate deines Charakters)
  • Angreifen
  • Zauber wirken
  • Einen Gegenstand benutzen
  • Helfen
  • Einen Monolog halten 😉
  • Etwas vorbereiten

So könnte der Drachengeborene-Mönch „Donaar“ sich drei Meter auf den Halbork-Soldaten zubewegen, ihn als Angriff eine schmerzhafte kostprobe feinster Kampfkunst genießen lassen und sich schließlich weiter, in den Rücken des Gegners bewegen. So kann ein anderes Mitglied der Gruppe flankieren und hat somit einen Vorteil.

-ausgedachtes Beispiel. Donaar ist aber trotzdem mein liebster (nie genutzter) Charakter-

Du kannst auch Aktionen im Kampf improvisieren. Zum beispiel versuchen herauszufinden wo der Ursprung dieses nervigen antimagischen Feldes ist, das verhindert, dass euer Kleriker euch heilen kann.
Das ist keine klar vordefinierte Aktion, wie z.B. ein Angriff oder Zauber wirken. Aber trotzdem ist es etwas, dass du in einem Kampf tun kannst. Die Grenzen liegen in der Fantasie, deinen Modifikatoren und natürlich bei deinem SL.
Im Zweifel, redet miteinander und ihr werdet schon einen Weg finden um diesen Kampf episch werden zu lassen.

2. Am Tisch oder via Computer?

In den letzten Jahren wurde diese Frage immer wichtiger. Normalerweise ist Dungeons and Dragons ein Spiel, das dazu erdacht wurde, dass man es mit Freunden gemeinsam im Wohnzimmer oder am Esstisch spielt. Durch die zunehmende Digitalisierung und dem neuen… nennen wir es „Trend“, mehr Zeit zu Hause zu verbringen, hat sich auch die Spielkultur weiter entwickelt.
D&D wird mehr denn je auch digital gespielt. So kannst du jederzeit, mit Freunden und Fremden von überall auf der Welt, Drachen jagen und Königreiche retten (oder auch nicht…).
Die Frage, ob ihr gemeinsam am Tisch oder via Bildschirm Dungeons plündern geht, ist also mittlerweile eine Sache der persönlichen Vorliebe geworden.

Wenn ich es mit meiner regelmäßigen Gruppe nicht schaffe, dass wir uns im Realen treffen, nutzen wir Zoom. Wir genießen aktuell den Vorteil, dass einer der Spieler einen Premiumzugang besitzt. Wenn er nicht kann, loggen wir uns einfach, nach Ablauf der 45 Gratisminuten, immer wieder neu ein.
Discord ist ein bekanntes Kommunikations-Tool, welches es auch als App für dein Mobilgerät gibt. Es ermöglicht, dass ihr in eigenen Chats und Gruppen sog. „Channels“ Chatten, aber auch Audio- und / oder Videoanrufe tätigen könnt.
Unsere Gruppe hat sich, nach einer Testphase, allerdings dagegen entschieden, weil die Audio- und Videofunktion doch nur sehr stockend läuft. -Unabhängig von der Qualität des Internetanschlusses.

3. Theatre of the Mind oder TTRPG

Kurze Worterklärung:
„Theatre of the Mind“ bedeutet wörtlich aus dem englischen übersetzt „Theater des Geistes/Verstandes“ und bedeutet so viel wie: „Die Vorstellungskraft benutzen“. Bei Dungeons and Dragons bedeutet es, sich zum einen Situationen, Umstände, Räume und Gegenden zu verbildlichen; zum anderen, dass man selbst eine vollkommen andere Person ist und als solche handelt.
Hier gehe ich primär auf die Methode ein, Dinge Visuell darzustellen.

„TTRPG“ steht für „Tabletop RolePlaying Game“ also ein Rollenspiel, welches man an und auf dem Tisch mit Spielbrett, Figuren und evtl. auch Miniaturen spielt. Man schlüpft in eine Rolle und führt, in dieser Rolle seine Spielzüge aus. D&D gehört klassischerweise ebenfalls in diese Kategorie. Doch braucht man, um Dungeons and Dragons zu spielen, nicht zwingend einen Tisch.

Wichtig zu erwähnen ist, dass …

Photo by Kyle Head on Unsplash

Theatre of the Mind
die simpelste und gleichzeitig schwerste Form ist, wenn der Dungeon Master sich der Vorstellungskraft der Gruppe bedient. Die „simpelste“ Form deshalb, weil es hierzu keinerlei zusätzlicher Materialien (außer den obligatorischen, wie Kopf, Fantasie, Papier, Stift und Würfel) bedarf. Somit ist es praktisch immer und überall spielbar. Die „schwerste“ Variante ist es gleichzeitig aus dem Grund, dass es abgesehen von evtl. einer Skizze keine visuellen Hilfsmittel gibt.
Der DM muss also alles sehr genau beschreiben. Je nach Vorstellungskraft der Gruppe kann das auch sehr schwer sein. Gibt es bspw. Individuen in der Gruppe oder ist es sogar der SL selbst, die es schwerer haben sich Räume, Landschaften und Situationen imaginär vorzustellen, kann diese Methode sehr viel Frust für den DM und die Gruppe bedeuten. Die Vorstellungskraft der Mitspieler anzuregen bedarf darüber hinaus auch mindestens einen Haufen Mut von Seiten des Spielleiters, sich zu öffnen und zu trauen Situationen farbenfroh und mit Leidenschaft zu beschreiben und Nichtspieler-Charakteren eine Stimme und Charakter zu geben. Es macht andererseits aber auch sehr viel Spaß gemeinsam mit der Gruppe darin zu wachsen.

TTRPG-Methode
Diese Methode beinhaltet natürlich auch Theatre of the Mind. Doch es unterstützt die Vorstellungskraft. Im Grunde ist es ähnlich, wie ein Buch zu lesen und sich anschließend den entsprechenden Film dazu anzusehen. Unabhängig davon, ob man das jetzt gut oder schlecht findet, kann es hilfreich sein, einen neuen Blick auf die Situation zu bekommen.
Hier reichen die Möglichkeiten von einer handgezeichneten Karte auf Papier, über abwischbare Vinylmatten mit Rastern (siehe Foto), bis hin zu vorgefertigKarten mit Rastern und Bausätzen aller Art, zum darstellen von Landschaften, Gebäuden und Gewölben.
Auf dem Bild ist meine Gruppe gerade damit fertig, eine Burgruine von Goblins zu säubern. Eine Kameradin verschwand allerdings kurz vorher in einem grellen Blitz.
Auf der abwischbaren Vinylmatte habe ich die Ruine mit Folienstift grob aufgezeichnet. Die Spieler können sich so, über die Platzierung der Miniaturen, ihrer Charaktere, den Dungeon und das Kampfgeschehen besser vorstellen.

Der Zwischenweg
Wie alles in der Welt gibt es auch hier kein „Richtig“ oder „Falsch“.
Du als DungeonMaster musst dich auf deinen Geschmack verlassen und mit deinen Spielern im Gespräch bleiben und euren Kompromiss finden.
Ich nutze „Theatre of the Mind“ so viel es geht. Bei komplexeren Umgebungen, in denen die Charaktere einige Zeit verbringen werden, nutze ich ausgedruckte Karten in DIN A4 oder meine Vinylmatte und Figuren.



3. 1 Ein Wort zu VTT

Eine dritte Alternative – oder vielleicht ein „zweiter Zwischenweg“ – bietet sich mit virituellen Tabletop (VTT) – Angeboten.
Solche können z.B. sein

Diese drei oberen gehören bisweilen zu den bekanntesten und am häufigsten benutzten. Das wird bei einer einfachen Suche, wie auch beim tieferen Blog-Lesen schnell klar.

Was ist eigentlich ein VTT
Als Viritual Tabletop ist eine Plattform (Roll20) oder eine Anwendung (Foundry VTT), die es ermöglicht gemeinsam an einem virtuellen Tisch zusammen zu kommen und über den Display Karten der Umgebungen und Dungeons einzusehen. Darüber hinaus können Spieler auch Tokens ihrer Figuren selbst bewegen, digital würfeln uvm.

Roll20 ist so ziemlich der Platzhirsch in dem ganzen Angebot. Sie haben ein kostenloses Angebot um einfach mal loszuspielen. Es gibt aber auch eine monatliche und jährliche Zahloption, über die man ziemlich coole Features freischalten kann. Regelpakete, Charakter- und Klassenoptionen muss man allerdings trotzdem zusätlich dazu kaufen. Audio- und Videotelefonat werden auch geboten. Über die Qualität dieser gibt es sowohl positive, als auch negative Stimmen.

Fantasy Grounds wird als ziemlich gute Alternative zu Roll20 genannt, da es mit D&D als Hauptaugenmerk entwickelt wurde. So stellt das Programm automatisch bei der Charaktererstellung alle Rassen- und Klassenspezifische Übungsboni ein.
Auch hier gibt es ein monatliches Abo-Angebot. Allerdings kann man sich auch, gegen eine … gute … Gebühr einen unbefristeten Zugang sichern.
Da Fantasy Ground seit 2004 existiert, kann man es allerdings sogar schon als Veteran der VTT bezeichnen.

Foundry VTT ist das einzige Angebot, welches ein nicht-webbasiertes Programm ist. Es wird über einen Einmalkauf (Stand 02/22, 44€ zzgl. Steuer) erworben, herunter geladen und auf deinem eigenen Computer oder einen von dir organisierten Server gehostet. Es muss erwähnt werden, dass es nur den DM braucht, der das Programm installiert! Alle anderen spielen kostenlos. Das ist ziemlich cool, aber kann am Setup-Ende auch ziemlich herausfordernd sein. Wenn der Computer nicht stark genug oder die Internetverbindung zu schlecht ist kommt da schnell Frust bei allen Spielern auf.

Egal wie ihr euer D&D spielt. Das wichtigste ist immer Spaß zu haben.
Habe ich was vergessen oder fallen euch noch weitere Möglichkeiten ein?
Schreibt es in die Kommentare!

Veröffentlicht von DMCafé

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